3. Februar 2019
von Nicole
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Die Kunst der Selbstführung

Ein Thema, das derzeit in aller Munde ist – Selbstführung. Die Kunst sich selber zu organisieren. Aber was genau ist Selbstführung und warum brauchen wir diese Kernkompetenz? Der Begriff ist nicht neu, aber wurde selten so häufig genutzt wie jetzt.

In Veranstaltungen zum Thema „New Work“ fiel in Diskussionen in letzter Zeit öfter der Begriff „Selbstführung“. Ein Können, das wichtiger in unserer schnelllebigen Gegenwart zu werden scheint. Etwas, das man lernen müsse, etwas, das nicht jeder von alleine kann. Der Begriff Selbstführung ist natürlich nicht neu, aber offensichtlich aktueller denn je. Der Wunsch, sich selbst führen zu können, entspringt aktuell aus der Situation heraus, sich nicht mehr auf die Führung durch andere verlassen zu können oder zu wollen. Wie kommt das? Weiterlesen →

3. Januar 2019
von Nicole
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Tim Clark: Beispiel für Multipotentialite

Bevor er das Business Model You kreierte, mäanderte Tim Clark durch eine Vielzahl von Jobs und Karriere-Ideen. Teilweise mit übersichtlichem Erfolg, bis er die richtige Idee für viel Geld verkaufte und anschließend Professor für Entrepreneurship wurde. Man hat das Gefühl, dass das noch nicht seine letzte Profession ist. Da geht noch was… 🙂


 

2. Februar 2016
von Nicole
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Beratung für Corporate Social Responsibility (CSR)

Für einen Artikel in der „Hamburger Wirtschaft“, dem Magazin der Hamburger Industrie- und Handelskammer, wurden wir vor kurzem um ein paar Statements zum Thema CSR-Beratung gebeten. Da dort nur zwei-drei Sätze verwendet werden konnten, wollen wir Ihnen unsere ausführlicheren Antworten hier näher bringen, so dass wir Ihnen ein etwas umfassenderes Bild unserer Haltung zu diesem Thema vermitteln können: Weiterlesen →

20. Oktober 2014
von Nicole
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Was motiviert Arbeitnehmer mehr?

Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact sind tolle Dienstwagen heute keine Motivation mehr für Arbeitnehmer, sich besonders anzustrengen. Die Arbeitnehmer nehmen zum Beispiel lieber eine Bonuszahlung. Jeder vierte bevorzugt als Ansporn Geld, nur jeder zehnte möchte das Auto. Flexible Arbeitszeiten und -plätze (Stichwort: Home-Office) locken immerhin jeden fünften.

Frauen und Männer hatten dabei übrigens unterschiedliche Präferenzen. Der stärkste Motivation bei den Frau ist die flexible Arbeitszeit- und Arbeitsplatzplanung.

20. Oktober 2014
von Nicole
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Mehr als erwartet: Ungeschützte Berufsbezeichnungen

Viel mehr Berufsbezeichnungen als man denkt, sind ungeschützt und deswegen nur bedingt aussagekräftig. Bei vielen würde man eine Ausbildung mit einer ordnungsgemäßen Prüfung erwarten oder gar ein abgeschlossenes Studium. Dem ist aber oft nicht so. Diese Berufsbezeichnungen können also theoretisch von jedermann geführt werden. Um so wichtiger ist es also auf zusätzliche Titel und Erklärungen zu achten.

Beispiele für ungeschütze Berufsbezeichnungen:

Allergieberater – Akupunkteur – Anlageberater – Autor – Betriebsökonom – Betriebswirt – Coach – Detektiv – Direktor – Dolmetscher – Dozent (Privatdozent ist geschützt) – Eheberater – Ernährungsberater – Erziehungsberater – Erziehungstherapeut – Esoteriker – Finanzberater – Finanzkaufmann – Finanzmakler – Finanzoptimierer – Finanz-Sachverständiger – Finanzvermittler – Galerist – Gesprächstherapeut – Gesundheitsberater – Gutachter – Handelsfachwirt – Handelsvertreter – Hausverwalter – Industriefachwirt – Immobilienmakler – Informatiker – IT Manager – Journalist – Jurist – Manager – Musiktherapeut – Komponist – Kosmetiker – Logistiker – Makler – Mediator – Medienberater – Musiktherapeut – Ökonom – Personalberater – Projektmanager – Publizist – Redakteur – Rentenberater – Restaurator – Sekretär – Sozialtherapeut – Suchtberater – Systemanalytiker – Übersetzer – Umweltberater – Unternehmensberater – Verkaufsleiter – Verleger – Vermögensberater – Visagist – Volkswirt – Web-Designer – Werbetexter – Wirtschaftsjurist – Wirtschaftsökonom – Yoga-Lehrer

Was kann trotzdem passieren?

Werden ungeschützte Berufsbezeichnungen z. B. bei Bewerbungen oder Vertragsabschlüssen verwendet, ohne dass man über die entsprechende Qualifikation verfügt, verstößt dies eventuell als irreführende Werbung gegen die §§ 3, 16 des Gesetzes gegen den Unlauteren Wettbewerb (UWG). Unter bestimmten Voraussetzungen kommt auch eine Strafbarkeit wegen Betrugs gem. § 263 StGB in Betracht; insbesondere für Formen des Anstellungsbetrugs.

Sehen Sie also in Zukunft noch genauer hin, wenn Sie sich in die Hände eines Experten begeben.

16. April 2013
von Nicole
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Seminar: Vorstandsarbeit im Verein

Das Bildungsnetzwerk Verein und Ehrenamt e.V. (bnve) bietet 2014 in Hamburg ein Tagesseminar zum Thema „Der Vorstand im Verein – Aufgaben und Risiken in der Vorstandsarbeit“ an.

Inhalte sind u.a.:

  • Aufgabenbereiche des Vorstandes
  • Vorstand und Mitgliederversammlung
  • Haftung des Vorstandes
  • Haftungsvermeidung und Haftungserleichterung
  • Ressortaufteilung
  • Rechenschaftspflichten und Entlastung des Vorstands

Hier gibt es mehr Informationen: http://www.bnve.de

14. April 2012
von Nicole
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TESTTESTTEST

Hat Sponsoring für Klein- und Mittelständler (KMU) wirklich einen messbaren Effekt?

KMU verteilen ihre Sponsoring-Unterstützung und ihre soziale Aktivitäten gerne mit der Gießkanne. Strategie sieht man selten.

Das hat Einfluss auf die Effektivität dieser Maßnahmen. Sowohl auf Seiten der Unternehmen und der Mitarbeiter, als auch auf Seiten der Öffentlichkeit.

tbc
 

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